Wunderschönes Anwesen in Umbrien im Auftrag zu verkaufen:
Grundstücksgröße: ca. 7.500 m²
Wohnfläche: ca. 200 m²
Nutzfläche: ca. 100 m²
Pool: ca. 95 m²
Komplett eingezäumt, Garten angelegt, Gas, Wasser, Strom und Telefon vorhanden;
Landestypisches Steinhaus (ehemals landwirtschaftlich genutzt), sehr guter Zustand; Panoramablick
Aufteilung oben: Wohnung mit Loggia, große Wohnraum mit Kamin, Durchgang zur Küche/Eßecke, Flur, Bad mit Wanne, ein kleines Zimmer, 1 großes Schlafzimmer, Terrasse;
unten: Abgeschlossene Wohnung mit zwei geräumigen Schlafzimmern Wohnraum, Duschbad, Küche mit Eßecke; Ausgang zu zwei Terrassen;
Großer Vorgarten, Nebenräume (Waschküche, Werkstatt und Holzkeller);
Preis: 720.000 €:
Bei Interesse: Kontaktaufnahme Rechtsanwältin Hildebrand-Blume,
kanzlei[at]hildebrand-blume.de oder Telefon +496203-958290.
Aus dem Alltag einer Rechtsanwältin - von Sinn, Unsinn und Wahnsinn im Dienste der Justitia -
Dienstag, 13. März 2012
Dienstag, 6. März 2012
Aufreger der Woche - MVV und ihre unfähigen Mitarbeiter
Laut einer Meldung des SWR 1 am vergangenen Sonntagmorgen erhielt eine alleinerziehende Mutter für ihre 1,5 -Zimmerwohnung von den Mannheimer Verkehrs- und Versorgungsbetrieben ( MVV) eine Nachzahlungsaufforderung von knapp 10.000 Euro für Gas. Die Adressatin nahm es humorvoll, ging von einem Fehler aus und reklamierte. Der Humor verging ihr allerdings, als nach 2 Monaten - trotz mündlicher Zusage, daß die Rechnung korrigiert werde - über genau denselben hohen Betrag eine Mahnung einging. Erst nach 3 Monaten war die Sache für sie AUSGESTANDEN!
Auf Nachfrage des SWR stotterte der Sprecher etwas von "Mitarbeiterfehlern und optimierungsbedürftigem System".
Man muß sich einmal vorstellen, welche Auswirkungen solche Mitarbeiter- und Systemfehler bei alten Menschen hervorrufen können: Herzinfarkt, Schlaganfall, auch mit tödlichem Ausgang.
Gibt es in diesem behördenähnlichen Betrieb der Stadt Mannheim keine Mitarbeiter, die bei ihrer Arbeit mitdenken, sich verantwortlich fühlen und wenigstens offensichtliche Fehler schnellstmöglich korrigieren? Wieso gibt es keine Plausibilitätskontrollen im Computersystem, die solche horrende Abweichungen von der Norm automatisch aussortieren und einem Mensch aus Leib und Blut zur Kontrolle vorlegen, bevor solche Rechnungen an den Verbraucher versandt werden?
Augenscheinlich arbeiten dort nur Mitarbeiter/innen, die die Baumschule besucht haben und nicht bis drei zahlen können.
Leider äußerte sich der MVV-Sprecher nicht dazu, welche personellen Konsequenzen diese "Fehler" haben werden. Vermutlich keine.........!
Auf Nachfrage des SWR stotterte der Sprecher etwas von "Mitarbeiterfehlern und optimierungsbedürftigem System".
Man muß sich einmal vorstellen, welche Auswirkungen solche Mitarbeiter- und Systemfehler bei alten Menschen hervorrufen können: Herzinfarkt, Schlaganfall, auch mit tödlichem Ausgang.
Gibt es in diesem behördenähnlichen Betrieb der Stadt Mannheim keine Mitarbeiter, die bei ihrer Arbeit mitdenken, sich verantwortlich fühlen und wenigstens offensichtliche Fehler schnellstmöglich korrigieren? Wieso gibt es keine Plausibilitätskontrollen im Computersystem, die solche horrende Abweichungen von der Norm automatisch aussortieren und einem Mensch aus Leib und Blut zur Kontrolle vorlegen, bevor solche Rechnungen an den Verbraucher versandt werden?
Augenscheinlich arbeiten dort nur Mitarbeiter/innen, die die Baumschule besucht haben und nicht bis drei zahlen können.
Leider äußerte sich der MVV-Sprecher nicht dazu, welche personellen Konsequenzen diese "Fehler" haben werden. Vermutlich keine.........!
Donnerstag, 23. Februar 2012
Lange Leitung bei der Rechtsschutz Union II
Wenn erst einmal der Wurm drin ist: Ich hatte hier bereits über die Schnelligkeit der Rechtsschutz Union bei Deckungsanfragen berichtet.
Nachdem die Rechtsschutz Union nach vier Monaten endlich die Deckungszusage für die außergerichtliche Tätigkeit erteilt, sich aber wegen des Zeitablaufs schon herausgestellt hatte, dass außergerichtlich keine Einigung zu erzielen war, habe ich am 30. Januar 2012 um Deckungszusage für das Gerichtsverfahren gebeten und hierzu eine Frist bis zum 8. Februar 2012 gesetzt.
Es wundert mich nicht, dass die Deckungszusage für das gerichtliche Vorgehen heute, am 23. Februar 2012 noch nicht vorliegt. Meine am 6. Februar 2012 übersandte Kostennote wurde aber – dies sei lobend erwähnt – binnen weniger Tage ausgeglichen.
Ich will doch nicht hoffen, dass die Rechtsschutz Union für die weitere Kostenübernahme wiederum vier Monate Zeit benötigt.
Nachdem die Rechtsschutz Union nach vier Monaten endlich die Deckungszusage für die außergerichtliche Tätigkeit erteilt, sich aber wegen des Zeitablaufs schon herausgestellt hatte, dass außergerichtlich keine Einigung zu erzielen war, habe ich am 30. Januar 2012 um Deckungszusage für das Gerichtsverfahren gebeten und hierzu eine Frist bis zum 8. Februar 2012 gesetzt.
Es wundert mich nicht, dass die Deckungszusage für das gerichtliche Vorgehen heute, am 23. Februar 2012 noch nicht vorliegt. Meine am 6. Februar 2012 übersandte Kostennote wurde aber – dies sei lobend erwähnt – binnen weniger Tage ausgeglichen.
Ich will doch nicht hoffen, dass die Rechtsschutz Union für die weitere Kostenübernahme wiederum vier Monate Zeit benötigt.
Advocard ist Anwalts Liebling
Die Advocard Rechtschutzversicherung wirbt bekanntlich damit, des Anwalts Liebling zu sein. Bei der Vorlage der Mitgliedskarte "hilft der Anwalt sofort."
Heute erschien bei mir ein neuer Mandant, der bei der Advocard rechtsschutzversichert ist. Der Rechtsschutzversicherungsvertrag wurde seinerzeit bei der Volksfürsorge abgeschlossen, die irgendwann einmal von der Advocard Rechtschutzversicherung übernommen worden ist.
Bei der Anfrage, ob Rechtsschutz für den betreffenden Fall besteht, wollte der Versicherungsnehmer von seiner Versicherung auch wissen, aber er nicht auch eine Mitgliedskarte bekommen kann.
Die Antwort darauf zu seinem und auch meinem Erstaunen: Sein Vertrag stamme ja von der Volksfürsorge und deshalb bekäme er keine Mitgliedskarte.
Es gibt also augenscheinlich zweierlei Kunden bei der Advocard: solche die früher bei der Volksfürsorge versichert waren und solche, die mit der Rechtsnachfolgerin Advocard einen Rechtschutzversicherungsvertrag abgeschlossen haben. Nur Letztere erhalten eine Mitgliedskarte!
Immerhin: Bei den Versicherungsbeiträgen wird nicht zwischen alten und neuen Kunden unterschieden.
Es erübrigt sich jeglicher Kommentar.
Heute erschien bei mir ein neuer Mandant, der bei der Advocard rechtsschutzversichert ist. Der Rechtsschutzversicherungsvertrag wurde seinerzeit bei der Volksfürsorge abgeschlossen, die irgendwann einmal von der Advocard Rechtschutzversicherung übernommen worden ist.
Bei der Anfrage, ob Rechtsschutz für den betreffenden Fall besteht, wollte der Versicherungsnehmer von seiner Versicherung auch wissen, aber er nicht auch eine Mitgliedskarte bekommen kann.
Die Antwort darauf zu seinem und auch meinem Erstaunen: Sein Vertrag stamme ja von der Volksfürsorge und deshalb bekäme er keine Mitgliedskarte.
Es gibt also augenscheinlich zweierlei Kunden bei der Advocard: solche die früher bei der Volksfürsorge versichert waren und solche, die mit der Rechtsnachfolgerin Advocard einen Rechtschutzversicherungsvertrag abgeschlossen haben. Nur Letztere erhalten eine Mitgliedskarte!
Immerhin: Bei den Versicherungsbeiträgen wird nicht zwischen alten und neuen Kunden unterschieden.
Es erübrigt sich jeglicher Kommentar.
Samstag, 4. Februar 2012
Vortrag zum Mentoring am 07.02.2012, 19.00 Uhr beim BPW-Mannheim-Ludwigshafen
Am 07.02.2012 um 19.00 Uhr findet das monatliche Treffen des Business and Professional Women e.V. Club Mannheim-Ludwigshafen im Augusta Hotel Mannheim statt.
Frau Ulrike Kessler spricht im Rahmen des BPW-Germany Mentoring-Programms über die Voraussetzungen und Vorteile des Mentoring. Interessentinnen sind willkommen. Der BPW freut sich über zahlreiche Besucher.
Über den BPW Mannheim- Ludwigshafen e.V.
Der Club Mannheim-Ludwigshafen e.V. ist Teil des Bundesverbands BPW Germany und des
BPW International. Er wurde 1952 gegründet und ist damit eines der ältesten Netzwerke
berufstätiger Frauen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der BPW Mannheim-Ludwigshafen
zeichnete seitdem für zahlreiche Aktionen rund um die Thematik "Frauen & Beruf"
verantwortlich, unter anderem für die Einführung des Preises „Frauen fördern“. Die Mitglieder
kommen aus Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und dem umliegenden Städten. Der Club ist
durch die Einbindung in den BPW Germany bzw. BPW International sowohl auf nationaler als
auch auf internationaler Ebene vernetzt. Weitere Informationen zum BPW Mannheim-
Bundesweit zählen die Business and Professional Women (BPW) 42 Clubs und rund 2.000
Mitglieder. Der Verband ist in über 80 Ländern vertreten und gilt als eines der größten und
ältesten Frauennetzwerke weltweit. Neben branchen- und berufsübergreifendem Austausch,
beruflicher und persönlicher Weiterbildung sowie Mentoring leistet der BPW Germany politischgesellschaftliche
Lobby- und Projektarbeit. Der BPW genießt Beraterstatus bei den Vereinten
Kontakt
Dr. Hildegard Flach, Vorsitzende BPW-Club Mannheim-Ludwigshafen e.V.
Tel.: 01 70 – 8 17 41 99, E-Mail: hildegard@flach-consulting.de
Montag, 30. Januar 2012
Lange Leitung bei der Rechtschutz Union
In einer Bagatellangelegenheit braucht die Rechtschutz-Union ganze vier Monate für eine Rechtschutzzusage.
Das sollten sich unsere Politiker mal hinter die Ohren schreiben!
„Wie jede Familie, so kann auch jedes Land ein Jahr lang etwas mehr ausgeben als es verdient. Aber Sie und ich wissen, daß, wenn das so weiter geht, am Ende das Armenhaus steht.”
(Das heutige Zitat des Tages stammt von Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), amerik. Politiker, 32. Präs. d. USA (1933-1945), der am 30.01.1882, also heute genau vor 130 Jahren geboren wurde.)
(Das heutige Zitat des Tages stammt von Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), amerik. Politiker, 32. Präs. d. USA (1933-1945), der am 30.01.1882, also heute genau vor 130 Jahren geboren wurde.)
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